Die Basis meines Abenteuers

Unter Tage in Duisburg: Warum das Tauchcenter Nullzeit meine absolute Home-Base ist

Meine Basis für alle Tauchabenteuer ist das Tauchcenter Nullzeit in Duisburg.

Warum ausgerechnet ein alter Wasserspeicher im Ruhrgebiet? Ganz einfach: Weil es dort eine Atmosphäre gibt, die man sonst nirgendwo findet. Und weil ich nur 15 Minuten mit dem Fahrrad hin brauche 🙃

Mein „Untergrund-Spielplatz“

Das Nullzeit ist kein normales Schwimmbad. Es ist ein riesiger, ehemaliger Trinkwasserspeicher, der unter der Erde liegt. Stellt euch vor: Über 2.400 m² Wasserfläche, verteilt auf acht verschiedene Gänge. Es ist dort stockdunkel, was bedeutet, dass ohne Tauchlampe gar nichts geht – genau dieses „Indoor-Höhlen-Feeling“ liebe ich!

Unter Wasser gibt es bei jedem Besuch etwas Neues zu entdecken. Das Team hat dort eine eigene Welt erschaffen:

  • Ich tauche vorbei an einem Piratenschiff, erkunde ein versunkenes Haus oder mache einen Boxenstopp bei einem alten Trabbi.

  • Es gibt sogar einen „Zauberwald“ und eine Mondlandschaft.

  • Und das Beste: Man ist nie allein! Die riesigen Störe, die dort ruhig ihre Bahnen ziehen, sind für mich jedes Mal das Highlight.

Mehr als nur ein Tauchspot: Eine echte Community

Was das Nullzeit für mich zur echten Basis macht, ist das Team. Lisa, Rudi und Marcel stecken hier so viel Herzblut rein, dass man sich sofort willkommen fühlt. Egal ob ich an meinen Skills feile, einen Specialty-Kurs (wie Nitrox oder Nachttauchen) mache oder mich einfach nur mit Gleichgesinnten austauschen will – hier bin ich richtig.

Ich bin auch Mitglied im Club Nullzeit. Das ist für mich der perfekte Deal: Ich kann während der Öffnungszeiten quasi „No Limit“ tauchen gehen, bekomme Rabatte auf Equipment und Kurse. Gemeinsam fahren wir auch auf Abenteuer in der Gegend. Tauchen ist eben auch Teamwork und Gemeinschaft!

Was ihr wissen müsst, wenn ihr mich mal besuchen wollt

Falls ihr jetzt Lust bekommen habt, selbst mal in Duisburg abzutauchen, hier ein paar Insider-Tipps von mir:

  1. Warm einpacken: Das Wasser hat meistens so zwischen 11 und 15 Grad. Ein 7mm-Anzug mit Eisweste oder direkt der Trocki sind hier definitiv die richtige Wahl.

  2. Bargeld ist King: Ganz wichtig – im Center ist derzeit keine Kartenzahlung möglich. Packt euch also genug Bargeld für den Eintritt, die Leihausrüstung oder die obligatorische Currywurst danach ein.

  3. After-Dive-Kiosk: Nach dem Tauchgang gibt’s am Kiosk Snacks und Kaffee. Das gehört für mich zum Ritual einfach dazu.

Das Tauchcenter Nullzeit ist für mich der Ort, an dem ich den Kopf ausschalten und mich perfekt auf meine nächsten großen Reisen vorbereiten kann. Wenn ihr mal dort seid, haltet Ausschau nach mir – meistens findet ihr mich irgendwo zwischen dem Piratenschiff und den Stören!

Schaut doch mal vorbei beim Tauchcenter Nullzeit

 

Ps.: Natürlich dürft ihr auch direkt einige Überwasser Bilder sehen: